

Du darfst der Erwachsene werden, den du als Kind selbst gebraucht hättest.

An manchen Tagen fühlst du dich innerlich hin- und hergerissen.
Ein Teil in dir will endlich losgehen.
Und doch zieht dich etwas immer wieder zurück.
Und tief in dir weißt du längst:
So kann es nicht weitergehen.
Du hast keine Lust mehr auf dieses innere Chaos.
Keine Lust mehr auf Rollen,
die du irgendwann übernommen hast
und die sich längst nicht mehr richtig anfühlen.
Du bist es leid, immer wieder in dieselben Muster zu geraten.
Du willst endlich frei sein.
Frei genug, um zu dir zu stehen.
Frei genug, um dein Leben wirklich zu leben.
Vielleicht liegt ein Teil der Antwort nicht nur im Heute.
Sondern auch in dem, was dich geprägt hat.
In dem, was du als Kind so sehr gebraucht hättest
und was dich heute noch beeinflusst.
Was genau fehlt dir,
damit dein Leben leichter wird?
Mit dieser Frage beginnt meine Arbeit.
Mit dir, wenn du magst.

Mein Versprechen
Wenn du dich entscheidest, diesen Weg mit mir zu gehen,
kannst du dich darauf verlassen:
Ich sorge dafür, dass du dich in deinem Prozess sicher fühlen kannst.
Ich halte einen Raum, in dem du fühlen darfst, was wirklich in dir wirkt.
Ich bin da.
Ich höre zu.
Und ich gehe mit dir dorthin, wo sich zeigt,
was du als Kind vielleicht so sehr gebraucht hättest.
Und Schritt für Schritt wird klarer, was dich wirklich bewegt
und was dein nächster Schritt sein kann.
Für dich.
Für die Menschen, die dir nah sind.
Für ein Leben, das wirklich deins ist.
Mein Name ist Ines Lüthe

Über mein Werden
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich merkte,
dass ich unzufrieden geworden war.
Ich ertappte mich beim Jammern und stellte fest, dass ich mein Leben eher ertrug,
als es wirklich zu gestalten.
In diesem Moment wurde mir klar:
Mein Leben braucht dringend eine neue Richtung.
Ich kündigte meine sichere Anstellung, ohne zu wissen, wohin mich mein Weg führen würde. Und doch ging ich los.
Mein Weg führte mich zunächst auf einen Pilgerweg.
Abends las ich die Geschichte von Paolo Coelho „Veronika beschließt zu sterben“.
Sie erzählt davon, dass Menschen oft erst dann begreifen, wie wertvoll ihr Leben ist,
wenn sie glauben, es zu verlieren.
Diese Geschichte hat mich tief berührt.
Und nach einigen Kilometern in Stille wurde mir eines Morgens etwas bewusst:
Etwas in mir war wieder lebendig geworden.
Ich stand freiwillig auf, schulterte meinen schweren Rucksack und ging los.
Stundenlang.
Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte ich wieder:
Darauf habe ich wirklich Lust.
Aus dieser Zeit ist schließlich feel. face. free. entstanden.
Heute begleite ich Menschen, die an einem ähnlichen Punkt stehen.
feel. face. free.
